Der Chronist und die Frauen von damals und heute

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10 aug.

garanaWas Altlehrer Adam Krapfl 1880 Gültiges über die Deutschböhmen notiert hat und was Deutschböhminnen von heute an Wolfsberg schätzen (1)  (Von Werner Kremm)

simp_001„So wenig Einladendes das Dorf an und für sich hat, so liebt es der Weidenthaler mit seltener Anhänglichkeit, und es ist eher eine Zuwanderung als eine Wegwanderung zu verzeichnen“, schreibt einer der Chronisten von Weidenthal, Altlehrer Adam Krapfl (die anderen beiden konsekrierten Chronisten waren Peter Graßl und Josef Schmidt), der seine Pensionszeit, nach langjähriger Lehrertätigkeit in Weidenthal, in Ternitz in Niederösterreich verbrachte und seine Chronik 1880 abschloss.

Krapfl, der zur ersten Generation der am Bergrücken unterm Semenik geborenen Deutschböhmen gehört und ihre Ansiedlungssaga noch aus erster Hand, von Eltern und Großeltern, erfuhr (spätere Chronisten, etwa Pfarrer Josef Schmidt in seiner umfassenden „Chronik der Deutschböhmen aus dem Banate“, haben sich bei ihm ausgiebig „bedient“, ohne ihn zu zitieren), war ein aufmerksamer Beobachter seiner Mitbürger, deren „Grundcharakter“ er umschreibt mit: „im starken Mannesleibe ein zartes Herz“.

Der Deutschböhme, nach Adam Krapfl

„Er fühlt sich am wohlsten, wenn er gut und milde sein kann“, meint Krapfl über seine männlichen Mitbürger, und positioniert sich damit unisono mit den talwärts wohnenden Rumänen: „Au to]i inima buna, sunt to]i de traiu bunu“, zitiert sie Krapfl in ihrer Sprache.
Krapfl geht aufs starke Individualisierungsbestreben der Deutschböhmen ein („der Weidenthaler erträgt das Zusammenwohnen mit mehreren Familien, Brüdern oder Schwestern nicht und trachtet, wie möglich, eine eigene, nur ihm gehörende Wirtschaft zu gründen“ – daher auch der schwer erträgliche Zwang der Grenze zur „Hauscommunion“, das erzwungene Zusammenleben in Familienverbänden, um den Unterhalt eingerückter – „inrollierter“ – männlicher Familienmitglieder und deren Ausrüstung zu bestreiten, bzw. ihre Abwesenheit als Arbeitskräfte in der Wirtschaft zu kompensieren – was akut war während der Kriege von 1848-49, 1854 und 1866, als bis zu 100.000 Grenzsoldaten im Feld standen). Und er beweist seine Beobachtungen durch´s konkrete Aussehen der Dörfer: „…die vielfach geteilten Wirtschaften im Dorfe beweisen es zur Genüge“, meint er. „Darum war das Gränzsistem ein bitteres Gesetz für alle: man konnte sich in das Communalleben nicht finden, als sich die Familien vergrösserten.“

Zu den Charaktereigenschaften der Deutschböhmen zählt Adam Krapfl die Weichherzigkeit, die Bereitschaft zum Verzeihen, aber auch das Aufbrausende, die Liebe zu Tanz und Geselligkeit (Krapfl zitiert einen hier entstandenen Vierzeiler: „Doert sitz a, dourt loant a´r/ Wenn man´n onschaut so woant a´r/ Warum woant a´r so?/ Weil´r´s Tanzen nöt konn!“), Derbheit, „aber selten etwas Beleidigendes“, Liebe zu Musik und Gesang, Witz und Gewitztheit, Treue, zum gegebenen Wort stehen („es gilt noch der Handschlag“), tiefe Gläubigkeit, „unermüdlich bei der Arbeit“ sein.

Der Chronist über die Deutschböhminnen

Doch das größte Lob zollt der Chronist und Altlehrer Adam Krapfl den Frauen der Deutschböhmen – bei ihm, stellvertretend, den Weidenthalerinnen. Nachdem er das Loblied der fleißigen und wetterfesten Männer gesungen hat, schreibt er: „Nicht minder thätig ist das Weidenthaler Mädchen oder die Frau. Bis Mitternacht sitzen sie am schnurrenden Spinnrad, und das Krähen des Hahnes findet sie schon wieder vor demselben. Ein erwachsenes Mädchen spinnt in der Regel zwei Strähn Garn täglich und muss dabei noch das Vieh füttern und manchmal noch kochen helfen. Nicht selten muss das junge Mädchen, kaum den Kinderschuhen entwachsen, mit dem Bruder oder Vater in den Wald hinaus und versteht, die bauchige Holzsäge ebenso zu führen und der eisigen Kälte zu trotzen, wie ihr männlicher Gehilfe, wenn auch Arme und Hände krebsroth, wie abgebrüth erscheinen. Nicht selten frieren der Armen die Röcke /Kittel/ an den Leib an und oft kommt es vor, dass sie sich Knie und Füsse erfrieren.“ Man merke: Krapfl spricht von “männlichen Gehilfe(n)“ der Frauen…

„Unermüdlich“ seien die Deutschböhminnen „als Feldarbeiterin“, die „Massen Erdäpfel“ anbauen, bearbeiten und ernten. „Wenn im Sommer die Mannsleute sehr schwer arbeiten, so leistet das Weidenthaler Weib gewiss noch mehr. Ein Kind auf den Rücken gebunden, beide Hände mit dem Mittagessen bepackt, oft noch hochgesegneten Leibes, sieht man sie eilenden Schrittes den Berg hinankeuchen, nicht in der Lage, sich den triefenden Schweiss von der Stirne wischen zu können. Während der Mann unter einem Baume sein Pfeifchen schmaucht und dabei, gemüthlich im Schatten sitzend, seine Sense tangelt, arbeitet das Weib mit ihrem Rechen das gemähte Gras durcheinander, und es ist gewiss der Mühe wert, diesen flinken Heugerinnen zusehen zu können, namentlich, wenn der Himmel wolkenlos und die Sonnenstrahlen mit ganzer Kraft niedersengen auf das duftige blumige Wiesengras.“(…)

„Ist dann gegen Abend der Heuwagen beladen, nämlich das Fuder gefasst, was die Weiber oder Mädchen thun und worauf sie auf ein „schön g´fasstes Fahrtl“ großen Werth und einen eigenthümlichen Stolz legen, dann müssen sie wieder im schnellsten Tempo voraus nach Hause, wo ihrer nicht etwa Ruhe und Erholung winkt, sondern neuerdings Arbeit und wieder Arbeit auf sie wartet. Die Kälber und Schweine schreien im Stalle und wollen gefüttert werden, ebenso das Geflügel; Gras zum Melken muss gemäht und geholt werden, der Stall gereinigt, das Nachtmahl gekocht und, mein Gott!, das Kind liegt in der Wiege und schreit und schreit! – muss auch gestillt werden. Und kommt sie mit der Arbeit nicht flink und hurtig zu Stande, wo erwartet sie am Abend des mühevollen Tages noch ein unfreundliches Gesicht, wenn nicht gar böse Worte von Seiten eines schroffen Ehegatten

Selten kann man im noch ausdrücklich patriarchalisch geprägten 19. Jahrhundert so viel – und noch viel mehr – Verständnis für die Frauen der Gebirgsbauern nachlesen wie bei Altlehrer Adam Krapfl in seiner Chronik von Weidenthal. Und was er um 1878-80 schreibt und beschreibt, das konnte ein aufmerksamer Beobachter noch bis 1990 in all seiner harten Ursprünglichkeit, Urwüchsigkeit und Wahrheit in Wolfsberg oder Weidenthal, gelegentlich auch im (stärker von seinem Umfeld beeinflussten) Alt-Sadowa, erleben.

Im Herbst 2017 sind es 200 Jahre, seit die Deutschböhmen, hauptsächlich  aus dem Böhmerwald kommend,  sich in Alt-Sadowa, Weidenthal, Wolfsberg, Lindenfeld niedergelassen haben, – um nur die Ortschaften zu nennen, die erhalten geblieben sind und wo sie (Ausnahme das in den Endsechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts abgesiedelte Lindenfeld) bis 1991 in kompakten Gemeinschaften gelebt haben. Während zur selben Zeit (1827-28) sich Tschechen aus dem Böhmerwald – vielfach mit deutschen Familiennamen – in einem halben Dutzend Ortschaften in den Randgebirgen der Donau beim Eisernen Tor ansiedelten.

Dem Ansiedlungsjubiläum gedachte man im Konferenzsaal der Wolfsberger Pension „Heidi“ (geführt vom Theresia Weinfurter – geborene Winterberger – Ihr Ehemann Peter Weinfurter ist vor einigen Jahren gestorben – die den Namen der für den Tourismusbetrieb in Wolfsberg entscheidenden Familie Weinfurter in Ehren halten) auf Initiative der Reschitzaer Kulturgesellschaft „Metarsis“. Die Eheleute Camelia und Lucian Duca haben nach 1990 in Wolfsberg mit dieser Kulturgesellschaft und der aktiven Hilfe und Unterstützung von Wolfsbergern, die mal zurückzukehren gedenken, wie etwa Josef Winterberger, viel initiiert, etwa den Bau des Kreuzwegs vom Pfarrhaus auf die jenseits des Wolfsbachs gelegene ehemalige Hutweide von Wolfsberg, ebenso treten sie auch aktiv ein für den Erhalt von Traditionen (Kirwa) Brauchtum und Trachten, Fassadenerhaltung und sie mobilisieren immer wieder Heimattreue unter den ausgewanderten Wolfsbergern, die sie zum Mitmachen bewegen (aber auch „Neusiedler“ wie Werner Salm und Ehefrau Waltraud oder den – vor allem in Lindenfeld – sehr aktiven Helmut Kierer, auch ein „Neusiedler“, der in Lowrin geboren wurde).

simp_003 simp_006 Simpozion Garana 190- 2017_004 Simpozion Garana 190- 2017_005 Simpozion Garana 190- 2017_032Die den Deutschböhmen gewidmeten Konferenzen veranstaltet „Metarsis“ am ersten Samstag im August. 2017 zum dritten Mal. Und weil sich das 200. Ansiedlungsjubiläum dazu geradezu anbot, aber auch getreu der Devise: „Redet nicht über, sondern mit uns!“, konnten diesmal neben dem Ethnologen Dr. Mircea Taban und dem stellvertretenden DFBB-Vorsitzenden Dr. Ing. Christian Paul Chioncel auch Vertreter der Wolfsberger/Deutschböhmen zu Stellungsnahmen bewegt werden. Es waren das die Erzieherin Martina Zels, geb. Winterberger und die Lehrerinnen Christine Richer (sie hat in Deutschland studiert und unterrichtet in München) und Ingeborg/Inge Richer (die noch in Wolfsberg, bis zu ihrer Ausreise 1991, Lehrerin war). Sie waren aufgefordert, darüber nachzudenken, warum sie alljährlich gern nach Wolfsberg zurückkommen? Und was ihnen, den heute bundesdeutschen Staatsbürgerinnen, Wolfsberg noch bedeutet?

Martina Zels: „Wolfsberg, das Unmittelbare“

simp_007„In Wolfsberg ist es still. Es gibt keine Hintergrundgeräusche, wie ständiger Straßenlärm. Es herrscht wohltuende Ruhe, die mich auch innerlich zur Ruhe kommen lässt.

In Wolfsberg kann ich Kräuter pflücken, ohne mir darüber Gedanken zu machen, ob sie schadstofffrei sind.

Hier hab ich die Freiheit, alles und nichts zu tun.

Wenn ich Entspannung brauche, lege ich mich untern Apfelbaum im Garten. Wenn ich Aktivität brauche, wandere ich über die Felder, den Kreuzweg rauf. Oder ich hacke Holz.

In Wolfsberg zu sein, heißt für mich, in vergangene Zeiten einzutauchen. Hier spür ich das damalige Leben und Arbeiten meiner Vorfahren, der Großeltern und Eltern. Der Rechen, mit dem Heu gemacht wurde, der schon durch viele Hände gegangen ist und schon viele Stunden Arbeit getan hat. Das alte Spinnrad, die Rakigläser, der gestickte Wandschützer, alldas erinnert mich an das frühere Leben und die Geschichte der Wolfsberger. Meine Geschichte wird lebendig.

Ich komme gerne hier her, weil hier das ursprüngliche Leben, das Selbstversorgen, noch so unmittelbar ist. Und mir so deutlich wird, dass es auch ein anderes Leben, weg von Großstadt, Industrie und Supermärkten, geben kann. Dass mehr Freiheit und Unabhängigkeit sein kann.

Ich mag es, dass hier Bekannte und Freunde zusammenkommen, uns alle das Gleiche verbindet, unsere Herkunft und die Freude an Wolfsberg. Dass wir gemeinsam abends vorm Haus am Bankerl sitzen.

Ich merke, dass ich gerne in Wolfsberg bin, weil mir der Abschied von diesem Ort schwer fällt.“

Christine Richer: „Wolfsberg, gelebte Freiheit“

simp_008„Ich mache Urlaub in einem meiner vielen Zuhause. Wolfsberg ist Heimat für mich, genauso aber auch Cham, München und Regensburg.

In Wolfsberg kann ich eine andere Art von Urlaub machen, die ich jedes Jahr brauche.

Mein Leben ist durchaus sehr getaktet: Arbeit, aber auch Freizeit verlaufen nach einem bestimmten Plan. Hier kann ich mich von der Getaktheit vollkommen lösen, in den Tag hinein leben, mich erholen und neue Kraft sammeln.

In Wolfsberg kann viel von dem, was ich für mich als Freiheit definiere, gelebt werden. Dazu zählen das Begehen von Wegen, auch Wanderwegen, die nicht beschildert sind. Bevor wir uns allein auf den Weg zu verschiedenen Orten gemacht haben, waren es unsere Eltern, aber auch Ortskundige, die uns mitgenommen haben. Oder uns die richtigen Wege zu den verschiedenen Ausflugszielen erklärt haben. Zu unserer Freiheit gehört auch, Lagerfeuer machen.

Bei unseren Wanderungen gehen wir die Wege, die unsere Vorfahren gegangen sind. Für meine Vorfahren waren das Arbeitswege. Für uns sind es Wege, die wir bewusst gehen, die wir deshalb auch geniessen. Als ich meiner Oma in Deutschland erzählte, ich hätte in Wolfsberg einen Wanderausflug auf die Cuca-Spitze gemacht, meinte sie entsetzt: `Nie mehr würde ich da hinten hin gehen wollen!` Für sie waren es eben schwere Arbeitswege, mit der Bucklkraxen oder einem Kind auf dem Rücken, mit vollgepackten Händen. Trotzdem: jedes Jahr, wenn ich aus Wolfsberg nach Deutschland zurückkehre, muss ich mich zu Oma setzen und ihr von Wolfsberg erzählen. Und jedesmal fragt sie: `Bist du auch auf unsere Felder gegangen?` Wenn ich das bejahe, erstrahlt ihr Gesicht vor Freude.“

Ingeborg Richer: „Wolfsberg – Freiheit und Pflicht“

simp_010 „Seit ich mit meiner Familie 1991 nach Deutschland umgesiedelt bin, komm ich einmal im Jahr nach Wolfsberg. Warum ich komme? Ich habe immerhin fast 30 Jahre hier gelebt, deshalb ist Wolfsberg Heimat für mich. Genauso ist aber auch Deutschland Heimat für mich geworden.

Wolfsberg ist Heimat für mich, weil ich hier geboren bin, also meine Wurzeln hier habe, meine Kindheit und Jugend hier verbrachte. Hier habe ich auch meinen Mann kennengelernt und meine Familie gegründet.

Was mich für mein Leben geprägt hat, war meine Kindheit hier, die nicht mehr mit einer heutigen Kindheit zu vergleichen ist. Meine Kindheit hatte zwei Komponenten. Zum einen die absolute Freiheit. Zum anderen die Aufgaben und Pflichten, die erfüllt werden mussten, damit jegliche Selbstversorgung der Familie gesichert war.

Absolute Freiheit war für mich das Spielen mit den Nachbarskindern, wobei wir die Spiele selbst erfunden haben und hierfür selbst Spielzeug aus Alltagsgegenständen hergestellt haben – draußen, im Freien, aber auch drinnen. Als Kinder wurden wir nicht auf Schritt und Tritt beaufsichtigt, dafür konnten sich die Erwachsenen vom Frühjahr bis im Herbst aufgrund der Arbeiten, die sämtlich erledigt werden mussten, einfach keine Zeit nehmen.

Aufgaben und Pflichten für Kinder und Jugendliche gab es zur Genüge. Vormittags war Schule, danach Arbeiten im Haushalt, Stall und Garten oder auf den Feldern. Eine große Rolle spielte das Hüten des Viehs. Ganz wichtig waren die Heuernte, die Kartoffelarbeit im Frühjahr und die Ernte derselben im Herbst.

Schulischen Angelegenheiten widmete man sich abends.

Als Jugendliche habe ich nicht nur für die Selbstversorgung einen wichtigen Beitrag geleistet, sondern auch für die Dorfgemeinschaft. Ausgleich zur schweren Arbeit fand ich im aktiven Mit-Erleben und –Gestalten unserer Traditionen, des Brauchtums. Das waren kirchliche Feste – sehr wichtig das Kirchweihfest, weil dieses (gegen Ende Oktober, meist kurz vor oder schon während dem ersten Schneefall) bei uns auch den Abschluss des gesamten Arbeitsjahres bedeutete: man war dankbar für das, was man ernten konnte. Sehr schön waren aber auch die Bälle und vor allem die Hochzeiten. Hochzeiten wie hier habe ich in ihrer Einzigartigkeit seither nie mehr erleben dürfen.

Heimat ist mir Wolfsberg auch, weil ich meinen Kindern hier eine erste Heimat gegeben habe. Wenn auch nur für drei bzw. sechs Jahre, damals, vor dem Umzug.

Ich komme immer wieder hierher, weil das Heimatgefühl der Kindheit und Jugend bei mir noch vorhanden ist. Es ist in Form von Erinnerungen präsent.

Die beiden Komponenten von Freiheit und Pflicht, die mir in der Kindheit und Jugend anerzogen wurden, begleiten mich heute noch, in abgeschwächter Form. Die Pflicht, mein Elternhaus zu erhalten, die Freiheit, hier Ruhe, Erholung und Entspannung zu finden in einer wunderbaren Gegend mit guter Luft.

Gerne komme ich immer wieder nach Wolfsberg zurück. Unvorstellbar scheint es mir heute, für immer hierher zurückzukehren.“

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